Nach einem gechillten Tag in Maumere ging die Fahrt weiter in ein weiteres Kloster mit abartig geilem Ausblick. Spaziergang durchs Dorf zum Strand, abends den Sonnenuntergang bestaunt und morgens wieder früh los (meist 6:30 Frühstück, 7:00 Abfahrt).
Ankunft in "Moni", verschlafenes Nest dass einigen Touristen als Ausgangspunkt zum Kelimutu-Nationalpark dient. Ebenso uns. Hier sind die drei Kraterseen, die alle paar Monate oder Jahre ganz plötzlich ihre Farbe wechseln. Sonnenaufgangstour war geplant (Aufstehen 4 Uhr), dort dann leider nur Nebel und Wolken. Etwas frustriert fahren wir zurück (sind mit dem Auto hochgefahren, da es 1000höhenmeter mit starkem Gradient sind). Am Nachmittag (achja es ist ein Resting-Day) fahren wir nochmal hoch, Alex Charlie und ich sind clever genug unsre Bikes in den Pickup zu schmeißen. Oben grandiose Sicht, faszinierte Natur, und danach 1000Höhenmeter Abfahr mit wirklich unglaublichen Ausblicken über die Insel in der Abenddämmerung. Grandios.
Heute sind wir in "Ende" angekommen, bevölkerungsmäßig die größte Stadt hier. Und wir haben funktionierendes Wifi :)
Und jetzt das eigentliche, die Bilder:
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| Kelimutu Kraterseen |
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| Amazing amazing amazing |
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| Abfahrt von Kelimutu |
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| Coole Kulisse, lässiges Outfit. |
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| chillin' with the locals |
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| niedliches Dorf, aufgeregte Kinder |
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| again, chillin' with the locals |
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| auch Reisterassen gibts hier |
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| alle 50 Meter muss man anhalten und den Blick geniessen |
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| my precious ride |
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| Kraterseen Kelimut |
Eine Sache fällt mir grad noch ein, relativ spassig: wirklich jeder männliche Bewohner der Insel rennt mit einer Machete rum, so ab ca. 6 Jahre. Das kann etwas befremdlich wirken, wenn eine Schulklasse völlig aufgeregt wegen der dämlichen Touristen die so arm sind dass sie sich kein Motorrad leisten können, hinter einem herrennt. Also 30 8 jährige mit riesigen Schwertern, schreiend hinter einem den Berg hochjagen. Gibt einem einen gewissen Geschwindigkeitsschub.
Davon abgesehen sind die Einheimischen unglaublich freundlich, sehr neugierig, warum man denn sowas komisches macht, und voller Bewunderung über die Aufgabe die man sich gestellt hat.
Bis denn,
Friedrich
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